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Gästebuch

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PinkSunshine aus Köln 08.04.2008
 
Es ist so wundervoll, in all der Vielfalt,
Lichter zu erkennen, die einem zeigen das der Weg geebnet ist.
- Das man nicht allein im Glauben geht.
 
Danke für deine Seite :)
 
Viele Liebe
Grüße
PinkSunshine
Andy
Homepage
16.02.2008
 
Toll das du diese Seite erstellt hast, vielen Dank dafür.
Dürfen die Texte weitergegeben werden (Forum)?
 
Gottes reichen Segen,
Andy
 
Antwort der Redaktionklar dürfen die Texte weiter verbreitet werden, eine Quellenangabe wäre nett
Hans Bieri aus der Schweiz
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05.05.2007
 
Eine wichtige Aussage über die Bibel. Pfarrer Richard Neumaier schrieb diese Worte.
 
„Für den blossen Verstand ist die Bibel ein umstrittenes Buch; das vertrauende Herz aber findet sie zuverlässig. Sie kann eben nur in der Welt verstanden werden, in der sie entstanden ist, nämlich in der Welt des Glaubens. Die Menschen, die in ihr zu Wort kommen, sind den Weg des Glaubens gegangen, und was sie auf diesem Weg erfahren haben, das sprechen sie aus. Dass es wahr ist erfährt nur, wer denselben Weg geht und sich Gott anvertraut, wie sie sich ihm anvertraut haben. Dazu laden uns die Menschen der Bibel ein. Wollen Sie nicht auch dieser Einladung folgen? Sie verlieren dabei nichts, was von Bedeutung ist, gewinnen aber alles.“
Pfarrer Richard Neumaier
 
Jesus Christus spricht:
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, bei dem will ich eintreten.
Bibel: Offenbarung 3,20
Hans Bieri hb44@bluewin.ch
Hans Bieri aus der Schweiz
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05.05.2007
 
Nehmt dieses Gedicht einfach auf in euer Herz.
 
Spuren im Sand
 
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die des Herrn.
 
Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
 
Besorgt fragte ich den Herrn:
„Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?“
 
Da antwortete er: „Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da hab ich dich getragen.“
 
Dieses Gedicht wurde am 10. Oktober 1964 geschrieben, von Margaret Fishback Powers aus Canada
Hans Bieri
hb44@bluewin.ch
Hans Bieri aus der Schweiz
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05.05.2007
 
Horcht und fühlt wie nah uns Gott und Jesus Christus ist!
 
Mein Bekenntnis an Gott und Jesus Christus.
 
An alle Menschen dieser Welt, schreie ich dies heraus, auch wenn es einmal mein Leben kostet.
 
Ich liebe Gott, meinen Herrn und Jesus Christus
von ganzem Herzen, mit all meiner Kraft,
mit meinem ganzen Tun und all meinem Denken,
jetzt in dieser Minute, in dieser Stunde, Heute und bis in alle Ewigkeit. - Amen
 
Ich versuche täglich, meine Feinde mehr zu lieben,es gelingt mir immer besser.
Denn Jesus sagt: Liebe deine Feinde,
liebe deinen nächsten wie dich selbst.
Dies ist das zweitwichtigste Gebot.
Das höchste Gebot steht oben auf dieser Seite!
 
Diese Worte kommen nicht von mir, denn Du Herr, hast sie mir gegeben.
Ich suchte Dich schon als ich noch klein war,
Du hast mir Weisheit gegeben, Du hast mir schon sehr früh gezeigt was
Liebe ist - die Liebe steht ganz oben, beim höchsten Gebot.
Du machst es mir leicht in meinem Leben, Du gibst mir immer alles was ich brauche
und gerade immer im rechten Moment. Ich fühle ganz fest - Du bist ganz nah bei mir.
 
Es macht mich traurig wie wir Menschen Götzen anbeten, Börse, Lotto, Bankkonto usw. Und wir wundern uns noch, wenn es uns schlecht geht.
Es ist genau gleich wie vor 2000 Jahren, Du sagtest:
Ihr habt Augen zum sehen und seht doch nichts
und habt Ohren zum hören und hört doch nichts.
Mein lieber Gott, lieber Vater, mein lieber Jesus Christus gib mir Kraft, mach mich zu Deinem Werkzeug, sodass ich viele Ungläubige überzeugen kann, wie gross Deine Liebe zu uns ist.
Es gibt nur Dich, ich liebe Dich ganz ganz fest,
nichts ist für mich wichtiger als Du, mein Herr und Jesus Christus.
 
Du warst, Du bist und Du wirst sein bis in alle Ewigkeit, alles wird vergehen, aber Deine Liebe wird bestehen.
Ich danke Dir von ganzem Herzen, mit all meiner Kraft mit all meinem Tun und Denken, ich glaube ganz ganz fest an Dich.
 
Wende Dich an Jesus Christus
Ihm ist alle Macht gegeben
im Himmel und auf Erden!
 
Mein Bekenntnis habe ich geschrieben am 4.10.1997 um 04.00 Uhr.
Hans Bieri aus der Schweiz hb44@bluewin.ch
Hans Bieri aus aus der Schweiz
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05.05.2007
 
Ich grüsse alle ganz herzlich und wünsche Euch einen schönen Tag!
Worte aus meinem Leben.....
Das schwierigste für mich ist, Wie bringe ich meinen Mitmenschen bei, dass es Gott und Jesus Christus wirklich gibt.
 
Eines Tages schrieb ich diese Worte:
Heisser gelber Sand!
 
Du sagst: „Ich glaube nicht an Gott und auch nicht an Jesus Christus.“
 
Was sagst Du mir, nachdem Du diese Worte gelesen hast?
Für welchen Weg entscheidest Du dich?
 
Es gibt nur einen Weg, der zum frischen, kühlen Wasser – zu Gott und Jesus Christus führt!
 
Heisser gelber Sand, ringsherum nichts als Wüste. Die Sonne brennt unerträglich, keine Wolke am Himmel, nirgends Wasser, kein entrinnen ......
 
Inmitten dieser Wüste, stolperst Du auf einem schon fast unsichtbaren Weg durch diesen heissen Sand, kurz vor dem verdursten, Deine Lippen sind aufgesprungen, die Haut ist ausgetrocknet, Dir ist schwindlig, Du fällst zu Boden, Dein Gesicht berührt den glühend heissen Sand. Die Besinnung kommt zurück – Du denkst, dies ist das Ende.
Du hebst den Kopf und suchst mit blinzelnden Augen den weiten Horizont. Da auf einmal siehst Du vor Dir, dass der Weg sich scheidet – eine Spur links, eine Spur rechts.
Plötzlich bist Du wieder voll bei Sinnen, Du siehst gegen die Sonne, plötzlich fällt ein Schatten auf Dich, vor Dir steht ein Mann, Du siehst nur die Umrisse, er kommt näher zu Dir, hilft Dir wieder auf die Beine und sagt: „Mein liebes Kind, nimm den „rechten Weg“, er führt Dich in kurzer Zeit zu einer Oase mit frischem, kühlen Wasser".
Gleich darauf war der Mann wieder verschwunden.
 
Welchen Weg nimmst Du?
Sicher kein Problem denkst du, natürlich dieser, der zum Wasser führt.
Besinn Dich gut auf Dein Leben und entscheide weise!
 
Diese Worte habe ich am 16.Dezember 1999 um Mitternacht geschrieben.
Hans Bieri aus der Schweiz.
Jesus sagt: Alle, die auf mein Wort hören
und dem vertrauen, der mich gesandt hat,
werden ewig leben. Sie werden nicht verurteilt.
Sie haben den Tod schon hinter sich gelassen
und das unvergängliche Leben erreicht. Joh. 5, 24
hb44@bluewin.ch
marico aus Austria
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06.02.2007
 
"Dum spiro spero - so lange ich atme, hoffe ich"
 
"Longum iter per praecepta, brevis et efficax per
exempla! -
 
Deutsch:
"Lang ist der Weg durch Belehrung,
kurz und wirksam durch Beispiele."
 
Bemühet euch, euer Leben schon hier zu vereinen in Mir (Christus), so wird euch der Tod des Leibes dereinst vorkommen wie eine große aufgehende Sonne dem nächtlichen Wanderer an einem Meeresgestade, welches voller Klippen und Abgründe ist.
 
Jesu Segen mit Euch ..
Marico aus Österreich
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06.02.2007
 

Liebe Grüsse hielasse von "verheißenem_jerusalem im. Netzchen
 

Bei allem sei Dir jedoch gewiss, dass wenn Du Dich unter die Gnade Jesu stellst, Du nicht tiefer fallen kannst als in seine liebevolle Hand.
 
Bey Marico
 
»Seltsam ist Propheten Lied, / Doppelt seltsam, was geschieht.« — Goethe
Vera aus Österreich
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18.01.2007
 
...//////....
..(o)(o).....
...(__)......
....(_)...... Hallo!
.....(_).....
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....(_)...... bin auf der Suche
...(_)....... nach Futter für
...(_)....... meinen Bücherwurm…
....(_)......
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......(_).... Fündig geworden!
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.....(_)..... Dürfen wir ein wenig
...(_)....... bleiben?
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..(_)........ Besuch uns mal …
...(_)....... wir freuen uns schon
...(_)....... darauf!
.....(_).....
......(_)....
......(_).... LG Vera
Antje aus Frankfurt
Mail sendenHomepage
17.01.2007
 
Schöne Gedichte und gute Gedanken. Inspiration....
Sei herzlich eingeladen zu einem Gegenbesuch. Auch dort findest Du Poesie, Bilder, Gedanken und eine kleine Web-Andacht unter "Bewegungen".
Herzliche Grüsse und auch weiterhin eine gute und intensive Zeit mit dem Gott, den Jesus zum Vater aller Menschen gemacht hat.
 
________________________________________
http://www.gottistdieliebe.de
http://forum.gottistdieliebe.de
RANI AL-KAZAK aus Warendorf
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10.01.2007
 
..... würdest du deinen eigenen sohn opfern damit du oder irgendeiner ins paradies kommt?
über leg doch mal genau!
das würdest du doch nich machen und ausser dem gott braucht keinen plan oder irgendjemanden der ihm hilf gott ist doch allmächtig!
und weisst du eigentlich was allmächtig heisst?
wir reden davon das gott jeden alles gebene kann und ihm auch dann alles weg nehemn kann. ohne ihn wärst du nix.
und kannst du mir bitte das wort bahrmherzig deffinieren.
und ich glaube auch das dieses universum von einem schöpfer erschaffen wurde und zwar unserem schöpfer "gott".
ok du meinst das durch jesus tot hab ich die garantie ins paradies zu kommen dann möchte ich dich etwas fragen wieso gibt es dann die höhle?
dann beantworte mir diese frage:

 
Antwort der RedaktionLieber Rani
Fällt es Dir so schwer zu akzeptieren, dass andere Menschen etwas anderes glauben als Du?
Warum stellst Du Fragen in meinem Gästebuch, die keinen Bezug haben zu dem was ich hier geschrieben habe?
Wo schreibe ich, dass der Tod von Jesus eine Garantie ist um ins Paradies zu kommen?
Du fragst was barmherzig ist? Barmherzigkeit ist zum Beispiel, wenn man seinen Mitmenschen mit Liebe begegnet anstatt sie zu bekämpfen.
Ob es wirklich eine Hölle gibt, weiss ich nicht. Die einzige Hölle die ich kenne, ist die die wir uns hier auf Erden selber schaffen, durch Hass, Intoleranz und Ausgrenzung.
philokalia aus Deutschland
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08.06.2006
 
ZitatGöttliche Negation
Dunkles Licht, erhelle mich.
Wegloser Pfad, weise mich.
Klangloser Ton, flüstere mir zu.
Tobende Stille, schenke mir Ruh.

Kleinheit der Grösse, erkennend gebannt.
Grösse der Kleinheit, in Demut erkannt.
Spiegel im Spiegel, Illusionen verbrannt.
Selbstloses Selbst, aus dem Körper verbannt.

Weise uns unseren Weg,
Amen
 
Danke Philokalos
Adine aus Deutschland/NRW
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28.05.2006
 
Ist bin fasziniert über das Gedicht "Erfahren"
Aber mein eigener Schwerpunkt liegt eher in den Gedichten, die aufwühlen, Gegensätze oder desharmonien des Lebens beschreiben...
Ich wüsche dir weiterhin Gottes Segen- du hast Talent!
Schwester im Geiste aus Deutschland 29.03.2006
 
ZitatGeboren aus der Stille
Geboren bin ich, aus der Tiefe der Stille,
als da starb mein Schein des Ichs,
das einst war aus Welt in der Welt,
nichts verlor ich, da nichts war vor dem Tod.

Vernichtet ward die Lüge des Seins,
zerstört der Trug vermeintlichen Wissens,
so bin ich nun ohne zu sein,
und weiss, dass kein Wissen ist mein.

Fand ich mich erst als ich mich verlor,
da kein Lachen mehr drang an mein Ohr,
war vollendet erst mein wahres Heim,
als zertrümmert war ein jeder Stein.

Immer wieder ist ein Besuch dieser homepage intensives Gebet.
 
Gott segne Dich
Bruder Philokalos
Raumpfleger aus Schweiz 20.02.2006
 
Die Scheidung von Licht und Finsternis, von Existenz und Nichtexistenz war bestimmt ein Fehler. Gott hat den Dualismus erfunden, mit jeder Verdeutlichung, die er ins Werk setzt, vertieft er auch die Finsternis, die Möglichkeiten zum Nichtverstehen, zum Widersinn und Gegenteil. Wie empfinden Sie diese unheimlich starke Verstrickung der Seiten, als einen Gott oder ist Gott der helle, klare Anteil und der unklare, überwältigende "Rest" von Welt, Leben und Geist ist es nicht. Die Poesie ist schön, es ist keine schwarze Poesie daran, Gott bringt Sie nicht in Bedrängnis.
Strongo aus Deutschland 11.01.2006
 
Ich weiss nicht ob die Seite neu ist aber ich bin froh hier zu sein. Durch Zufall bin ich hier gelandet. Respekt an diejenigen die an dieser Seite gearbeitet hatten.
Ich bitte euch weiter zu machen und wenn es möglich ist weitere christliche Poesie einzubeziehen.
Macht weiter so.
Strongo
Gitte aus Deutschland
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14.10.2005
 
Für mich ist das Gedicht "Gott erfahren" ein Liebesgedicht in Vollendung. Es ist unbeschreiblich schön.
Natürlich auch alle anderen. Respekt!
 
Liebe Grüße
Gitte